The workers... battle-cry must be: 'The Permanent Revolution.'” — Marx and Engels, 1850

Wed 07, November 2007 @ 13:10

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Tue 01, August 2006 @ 20:58

Kapitel 7 Fur eine revolutionar- kommunistische Internationale

Für eine revolutionär- kommunistische Internationale
Die Arbeiterklasse braucht eine revolutionäre Partei, um die Diktatur des Proletariats zu errichten. Nur eine revolutionäre Partei, die die Mehrheit der organisierten Arbeiterklasse in den revolutionär umgewandelten Gewerkschaften, den Fabrikkomitees, den Arbeitermilizen und -räten errungen hat, kann die Macht übernehmen.

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Tue 01, August 2006 @ 20:52

Kapitel 6 Der Kampf gegen soziale Unterdruckung

Der Kampf gegen soziale Unterdrückung
Alle ausgebeuteten Klassen sehen sich Unterdrückung gegenüber. Die systematische Verweigerung von wirklicher politischer und wirtschaftlicher Gleichheit und persönlicher Freiheit ist sowohl ein Ausdruck als auch eine Verstärkung der Ausbeutungsverhältnisse zwischen der herrschenden Klasse und den direkten Produzenten.

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Tue 01, August 2006 @ 20:47

Kapitel 5 Gegen die kapitalistische Restauration! Fur die proletarische politische Revolution!

Gegen die kapitalistische Restauration! Für die proletarische politische Revolution!
Trotz der schon fast ein halbes Jahrhundert alten Rivalität zwischen UdSSR und USA fungierte die Sowjetunion als eine der beiden Zentralsäulen der imperialistischen Weltordnung.

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Tue 01, August 2006 @ 20:39

Kapitel 4 Strategie und Taktik in den halbkolonialen Landern

Strategie und Taktik in den halbkolonialen Ländern
Seit 1945 hat der Kapitalismus seine Aufgabe, die Reste früherer Produktionsweisen zu zerstören oder völlig zu unterwerfen, erfüllt. Aber obwohl er jeden Winkel der früheren Kolonialsphäre durchdrungen hat, haben sich in der Regel keine stabilen nationalen Bourgeoisien entwickelt.

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Tue 01, August 2006 @ 20:33

Kapitel 3 Ein Programm von ubergangsforderungen

Ein Programm von Übergangsforderungen
Die gegenwärtige Periode ist durch defensive ökonomische Massenkämpfe in den imperialistischen Ländern, durch aktuelle oder latente politisch- revolutionäre Krisen in den degenerierten Arbeiterstaaten und durch vorrevolutionäre und revolutionäre Krisen in den halbkolonialen Ländern gekennzeichnet.

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Tue 01, August 2006 @ 20:23

Kapitel 2 Die Fuhrungskrise des Proletariats

Die Führungskrise des Proletariats
Sogar in seiner Todeskrise wird der Kapitalismus nicht von selbst verschwinden. Er muß bewußt durch die Arbeiterklasse gestürzt werden.

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Tue 01, August 2006 @ 20:18

Einfuhrung

Im April 1984 wurde auf einer Konferenz in London die "Bewegung für eine revolutionäre kommunistische Internationale" (BRKI) gegründet. Ihre Ursprünge lagen in einer langen Periode der Diskussion und Zusammenarbeit - zuerst zwischen der britischen 'Workers Power Group', der irischen 'Irish Workers Group' und seit dem Frühjahr 1982 der 'Gruppe Arbeitermacht' in der Bundesrepublik Deutschland. Im Frühling 1984 wurde 'Pouvoir Ouvrier' (Frankreich) gegründet, was die nunmehr vier Gruppen zur Gründung der BRKI zu Ostern 1984 ermutigte.

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Tue 01, August 2006 @ 16:47

Kapitel 1 DIE OBJEKTIVE BASIS DER SOZIALISTISCHEN REVOLUTION

DIE OBJEKTIVE BASIS DER SOZIALISTISCHEN REVOLUTION

Das zwanzigste Jahrhundert wurde in einem Ausmaß Zeuge von Kriegen, Krisen und wirtschaftlicher Stagnation, das es in der Menschheitsgeschichte bisher nicht gegeben hat. Aber es hat auch ein noch nie dagewesenes Wachstum der Produktivkräfte gegeben.

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Tue 01, August 2006 @ 15:46

Einleitung

EINLEITUNG
Das marxistische Programm basiert auf den Prinzipien des wissenschaftlichen Sozialismus. Es analysiert jede soziale und politische Entwicklung vom Standpunkt des dialektischen Materialismus.

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Tue 01, August 2006 @ 15:41

Vorwort 1990

1989 wurden die Grundfesten der Weltordnung erschüttert. Das Ausmaß der Umwälzungen in Osteuropa und der Sowjetunion kann kaum überschätzt werden. Sie werden die Zukunft dieser Staaten und des Stalinismus als Kraft innerhalb der Weltarbeiterbewegung in hohem Grade bestimmen. Zwar ist das Zentrum der Erschütterung in Moskau zu finden, doch die Stoßwellen haben auch Washington, Tokio, Bonn und sogar Wien erreicht. Die Wucht der Krise des Stalinismus macht sich bemerkbar von Zentralamerika bis Südafrika.

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